Aktuelles 28. November 2018

Feuer und Flamme

Im FRÖBEL Kindergarten Maria Montessori übten die Kinder nach dem Martinsfeuer den Umgang mit Feuer.

Zündstoff für die Branderforscher
Was brennt?
Was brennt nicht?
Die Ergebnisse wurden fleissig dokumentiert

Passend zur Jahreszeit beschäftigten sich die Kinder und Erzieher*innen im November mit dem fasinierenden, heißen Element.

Sie forschten und entdeckten bei Experimenten, was brennt und was nicht brennt. Manche Sachen brannten lichterloh, wie zum Beispiel Watte, andere glühten wie Holzhäcksel weiter, auch wenn keine Flamme mehr zu sehen war. Die Kinder trugen eine Menge Zündstoff zusammen und probierten mit viel Spannung und Spaß aus, bevor sie alles löschten. Gummibärchen rochen wie Zuckerwatte und Papier verbrannt zu Asche...

Sie übten mit Streichhölzern Kerzen anzuzünden und den achtsamen Umgang mit Flammen. Auch das Auspusten der Kerzen war eine Herausforderung, und es wurden Alternativen ausprobiert. Die erworbenen Fähigkeiten finden in der Adventszeit sicher noch oft Anwendungsmöglichkeiten.

Die wichtigsten Regeln zum Umgang mit Feuer waren schnell allen klar:

  • Nie ohne einen Erwachsenen.
  • Wasser zum Löschen bereit halten.
  • Vom Körper weg, zur Kerze hin anzünden. 
  • Nie die brennende Kerze alleine lassen.

Beim Rundgang durch den Kindergarten wurden die Fluchtwege gesucht, Hinweisschilder entdeckt und die Rauchmelder gezählt. Auch zuhause wurde sich auf die Suche gemacht  und genau weitergegeben, was jeder tun kann, um Brände zu vermeiden. Der Anruf mit der Feuerwehr wurde im Rollenspiel geübt und die Kindergartenfeuerwehr hatte viele Einsätze im Haus und draußen.

So mischte sich die Brandschutzerziehung mit dem faszinierenden Hantieren mit Feuer.